Vier Sterne die man spürt... Hotel Südtirol

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Einige Briefe unserer Gäste

„Schon 1960 war in meiner Heimatstadt Coburg der Gasthof Windschar ein fester Begriff für Gastfreundschaft. Für mich und meine Braut stand deshalb sehr schnell fest: unsere Hochzeitsreise im Wonnemonat Mai 1964 geht nach Gais. Mit unserem NSU Prinz (600 ccm, 30 PS) ging es auf die große Reise. Zwischenzeitlich sind über 40 Jahre vergangen, aber unsere Erinnerungen an unseren ersten Aufenthalt im „Windschar“ sind noch ganz lebhaft. Gerne kommen wir immer, genießen die freundliche Atmosphäre und lassen uns bei unverändert gutem Service verwöhnen. Bisweilen liegen wir in der schönen Liegewiese und schauen, wie vor 40 Jahren, in den blauen Südtiroler Himmel.“
Werner und Herta H. / Stuttgart

„In den Jahren von 1970-1980 konnte unsere Familie 11 Mal hintereinander für 4 Wochen Ihre Gäste sein. Wie erlebten einen hohen Erholungs- und Freizeitwert. Für uns waren das Sternstunden, die bis in unseren Alltag reichten.“
Fam. Erich B. / Duisburg

„Es war im Sommer 1968, als wir unsere erste Urlaubsfahrt nach Südtirol unternahmen. Unser eigentliches Ziel war Luttach. Mit unserem VW Käfer fuhren wir ziemlich gestresst los, doch wir hatten uns mit der Zeitrechnung total verschätzt und so wurde es spätabends, als wir todmüde bei Bruneck ins Ahrntal einbogen. Als wir im Scheinwerferlicht das Ortsschild Gais lasen, fiel mir ein, dass mir ein Bekannter gesagt hatte: ’Wenn ihr ins Ahrntal fährt müsst!!! ihr im Gasthaus Windschar einkehren.’ Im Gasthaus brannte noch Licht, und trotz später Stunde servierte man uns noch eine köstliche Platte mit Tiroler Speck. Von der Herzlichkeit der Familie Kronbichler waren wir so angetan, dass wir Luttach vergaßen und unseren gesamten Urlaub hier verbrachten. Von da an waren wir in jedem Jahr, allein oder mit Freunden, drei Wochen lang Gäste in der Windschar und haben dort sehr schöne Tage verbracht. Aus dem gemütlichen Gasthaus ist nunmehr das schöne, komfortable und freundliche ****Sterne-Hotel geworden. Unsere Liebe zu Gais und der Familie Kronbichler ist geblieben. Wir haben sie auch an die Familie unserer Tochter weitergegeben, die in jedem Jahr die weite Fahrt von Hamburg nach Gais unternimmt, um sich drei Wochen von Familie Kronbichler verwöhnen zu lassen.“
Fam. Melitta J. / Landstuhl

„Wir erinnern uns noch, als Klein-Loisl Zahnweh hatte und weinte. Mutter Hermine meinte tröstend: ‚Mein Junge, dies musst du ertragen, Gott zu liebe!’ “
Monika und Alois S. / Bamberg

Frau Monika Kronbichler hatte sich ein Bein gebrochen, bekam einen Gips verpasst und war sehr unglücklich darüber. Als alles wieder verheilt war, fuhr sie einmal am Krankenhaus in Bruneck vorbei, als dort gerade ein junger Mann mit Gipsbein heraushumpelte. Frau Monika tat der Mann Leid, hatte sie doch selbst erfahren wie so ein Gipsklumpen die Fortbewegung einschränkt. Sofort hielt sie an und bot dem Burschen an, ihn nach Hause zu fahren. Sein zu Hause sei in Udine, entgegnete er ihr. Er habe einen Bergunfall gehabt, die Rettung habe ihn ins Krankenhaus gebracht und er wisse erst mal nicht wohin gehen, wo schlafen, was er nun mit sich selbst machen sollte. Frau Monika packte den jungen Mann samt seinen Siebensachen in ihr Auto, fuhr ihn ins Hotel Windschar, hegte und pflegte ihn bis er die Heimreise antreten konnte. „Das nenne ich mir gelebte Gastfreundschaft und menschliche Wärme.“ schwärmt R.C. aus Udine

Internationale Gäste heute

Das Hotel Windschar wird heute hauptsächlich von europäischem Klientel besucht, wobei vor allem Stammgäste aus Italien, Deutschland, Frankreich und der Schweiz oft und gerne wiederkehren. Wir durften bereits reisefreudige Japaner willkommen heißen, und mit der Öffnung der Grenzen im Osten Europas haben auch diese Gäste den Weg hierher gefunden.
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